SPORTLICHE LAUFBAHN

 

 

 

1971-1984 Meine ersten sportlichen Erfahrungen

Als kleiner Knirps hatte ich viele Möglichkeiten mich draussen zu bewegen. Meine Eltern gaben sich sehr Mühe, damit wir Kinder uns möglichst frei und vielfältig entfalten konnten.

1978 (Turnverein) Als 7-jähriger durfte ich in der Jugendriege des Turnverein Tuggen mitmachen und hatte von Anfang an sehr viel Spass. Wisi Züger wusste mit seinem polysportiven Programm uns zu fördern und zu motivieren. Dadurch wuchs eine ganze Gruppe zu sehr guten Sportler heran. Der Konkurrenzkampf war sehr gross und wir lernten schon früh zu kämpfen, jeder wollte der Beste sein.

(Ski) Von da an fuhr ich auch einige Kinderskirennen. Zuerst beim Skiclub Galgenen wo Hans Pfister (Tuggen) die treibende Kraft war.

1979 (Kunstturnen) Neben der Jugendriege konnte ich mich durch einen Eignungstest ins Kunstturn-Kader March empfehlen. Ich turnte dann 3 Jahre lang und erreichte einige gute Platzierungen. Das Kunstturnen war für mich ein entscheidender Abschnitt, wie sich später herausstellte, was Konzentration, Körperbeherrschung, Körperspannung usw. anbelangte.

1980 (Ski) Das Skifahren wurde mir immer wichtiger und ich wechselte zum Skiclub Wägital, wo ich auch heute noch Mitglied bin. Beim SC Wägital wurde ich von Josef Schnyder gefördert und von Noldi Mächler trainiert. Noldi wurde bald darauf ein Spitzen-Mittelstrecken-Läufer, der die Schweiz an mehreren WM und EM vertrat. Wir hatten zu dieser Zeit in der Schweiz so viele gute Skirennfahrer und da wollte ich natürlich auch einer werden.

 

(Olympia) In diesem Jahr fanden die Olympischen Winterspiele in Lake Placid statt und waren meine ersten Erinnerungen an Olympische Spiele. Meine Onkels Toni und Max Rüegg waren damals auch dabei, kamen aber leider im Viererbob nicht zum Einsatz, weil sie die interne Ausscheidung mit Pilot Peter Schärer nicht schafften. Anschliessend wechselten sie zum Team von Zweierbob-Olympiasieger Erich Schärer. 1982 wurde Max Rüegg mit Erich Schärer Weltmeister im  Zweierbob.

1983 (Nationalturnen) Für eine Saison probierte ich es als Nationalturner. Mit meinen guten Vornoten, wo ich jeweils das Maximum erreichte, konnte ich meistens um den Sieg mitkämpfen. Zu dieser Sportart gehört auch Ringen und Schwingen. Da ich diese Kampfsportarten nicht trainierte, musste ich manchmal bös unten durch und konnte natürlich nicht sehr viele Kämpfe gewinnen. Es war aber wieder eine sehr lehrreiche Zeit.

 

 

1984 (Fussball) Da ich mit meinen Schulkollegen immer Fussball spielte und einige davon im FC Tuggen dabei waren, spielte ich immer sehr gerne als Torhüter mit. Ich wurde einige Male angefragt in den FC zu kommen, auch deshalb weil sie zu dieser Zeit keinen guten Goali hatten. Nicht zur Freude meines Vaters, weil ich sonst schon so viele Sachen machte, spielte ich einige Matches im FC mit. Als dann die guten Leistungen im elterlichen Restaurant kund getan wurden, war mein Vater trotzdem stolz auf mich .

(Turnverein) In diesem Sommer durfte ich erstmals mit den Aktiven des Turnvereins an ein Turnfest nach Les Bois (JU) mit und 2 Wochen später ans Eidg. Turnfest nach Winterthur. Das war natürlich ein riesiges Erlebnis als so junger Turner schon dabei zu sein. In den weiteren Jahren machte ich immer an 1-2 Turnfesten pro Jahr mit. Da einige gute Freunde aus Kindeszeiten dabei sind, kam auch das Gesellschaftliche und Zwischenmenschliche nicht zu kurz, was mir immer sehr wichtig war und ist. Aus dieser Gruppe ergab sich im Verlauf der Jahre eine kleine Jassrunde, wo wir heute noch riesigen Spass daran haben.

 

 

1987-1994 Vom Skisport zum 10-Kampf

1987 (Ski) Zuerst durchlief ich die JO-Zeit und mit 16 Jahren war ich bei den Junioren und anschliessend wurde ich ins Interregional-Kader berufen.

1988 (Ski) Zum ersten Mal verletzte ich mich etwas schwerwiegender. Am Fuss-Sprunggelenk zerrte ich mir die 3 Aussenbänder und wurde operiert. Es war nicht das letzte Mal, innert ca. 5 Jahren zerrte ich mir immer wieder Bänder an beiden Füssen. Das warf mich stets immer wieder zurück und ich konnte nie ganz mit den Allerbesten mithalten.

 

1989 (Ski) Als Highlight meiner Skifahrertätigkeit konnte ich am Lauberhornrennen in Wengen als Vorfahrer fungieren. Das war ein sensationelles Erlebnis, konnten wir doch mit den WC-Cracks in einem Hotel wohnen und bei einer der spektakulärsten Abfahrt dabei sein. Da ich bei Slalom und Riesenslalom nicht mit den Besten mithalten konnte, bekam ich auch immer mehr Freude an den schnellen Disziplinen.

 

1990 (Steinstossen) Mit einigen Freunden vom Turnverein fingen wir an etlichen Steinstossanlässen teilzunehmen. Natürlich gefielen uns diese urchigen Anlässe, weil wir stets in der Rangliste vorne mit dabei waren und die Gemütlichkeit genossen.

1991 (Ski) Noch mal konnte ich die Lauberhorn-Abfahrt als Vorfahrer bestreiten aber diesmal als Vorbereitung für die 2 Wochen später stattfindende Europacup-Abfahrt. Da es mir in den Speed-Disziplinen immer besser lief, konnte ich neben FIS-Rennen auch einige Europacuprennen fahren.
Es sollte meine letzte Saison sein als Skirennfahrer. In den Vorbereitungen zur Saison, setzten mir meine Rückenprobleme immer mehr zu und die Rennen die ich fuhr, konnte ich nicht mit letztem Einsatz fahren. Die zwei folgenden Saisons fuhr ich noch plausch halber vereinzelte Regionalrennen.

(Leichtathletik) Am Eidg. Turnfest in Luzern bestritt ich zum ersten Mal einen 10-Kampf und erreichte über 6300 Punkte.

1992 (Bob) Zum ersten Mal konnte ich einige Fahrten in einem Bob als Anschieber machen. Es gefiel mir eigentlich gut, aber ich dachte noch überhaupt nicht daran, dass ich einmal so richtig loslege.

1993 (Leichtathletik) Vermehrt fing ich an Leichtathletik zu trainieren. Der 10-Kampf hat es mir angetan, weil diese Sportart von einem Sportler alles abverlangt. Mit Kraft, Schnelligkeit, Sprungkraft, Ausdauer, Stehvermögen, Mut, Beweglich-

keit, Taktik, Körperbeherrschung und so weiter, ist hier eine ganze Palette vorhanden. Wir waren eine kleine Gruppe motivierter Athleten, die etwas erreichen wollten. Trainiert wurden wir von Markus Bucher.

 

(Eishockey) Mit einigen Kollegen entstand das Plausch-Eishockey-Team Power Ants. Eine Sportart die ich nicht wirklich beherrsche, aber die mir immer viel Freude bereitet. Leider kam ich jährlich immer nur auf etwa 1 – 4 Spiele, weil ich mich bald vermehrt dem  Bobsport widmete.

1994 (Leichtathletik) In Küssnacht a.R. konnte ich den alten Schwyzer Kantonalrekord im 10-Kampf verbessern.

 

 

 

1995-1997 Vom Jun. Bob-SM bis 10-Kampf Kantonalrekord

1995 (Bob) Zusammen mit meinem Cousin Ralph bestritt ich die Bobschule als Pilot in St.Moritz. In dieser Woche wechselten wir uns immer ab, der eine als Pilot und der andere musste als Anschieber hinhalten. Angefangen mit einem Feierabendschlitten hatten wir sichtlich „dä Plausch“. Im Sommer trat ich dem Bobclub Zürichsee bei, der mir in den nächsten Jahre, einen wichtigen Rückhalt gab. Der Präsident Heinz Mörgeli sorgte sich sehr und mit grossem Engagement für uns Athleten ein.



1996 (Bob) In der ersten Bobsaison konnte ich mit Stefan Bamert Junioren-Schweizer-meister werden. Von da an war mir klar, in dieser Sportart möchte ich ein Grosser werden. Mit meinem Team zusammen steigerten wir uns von Saison zu Saison, angefangen mit Cuprennen, Swisscup, Europacup und dann im Weltcup selektionierten wir uns für die Europameisterschaften, Weltmeisterschaften bis zu den Olympischen Spielen.

 

(Leichtathletik) In Jona gelang mir ein Resultat von 7071 Punkten im 10-Kampf und verbesserte somit meinen eigenen Kantonalrekord.

Am Eidg. Turnfest in Bern gewann ich mit dem guten 5. Platz den begehrten Eichenkranz zum zweiten Mal nach Luzern 1991.

(Steinstossen) Zum ersten Mal konnte ich an den Schweizermeisterschaften den Titel gewinnen mit dem 12,5kg Stein und auch mit dem 18kg. In den Jahren darauf gelang mir dass insgesamt 10-mal und mit meinen Kollegen vom STV Tuggen holten wir den Mannschaftstitel 11 Mal. Insgesamt durfte ich in der Mannschaft, 12.5kg, 18kg und 40kg Stein rund 40-mal aufs Podest steigen!



1997 (Leichtathletik) Einen schönen Erfolg feierten wir an der 10-Kampf Schweizermeisterschaft in Zug. In der Mannschafts-Wertung schafften Remo Bodmer, Stefan Bamert und ich den begehrten Schweizermeistertitel. Das war einer meiner letzten 10-Kämpfe, weil ich im Sommer leichte Verletzungen hatte und mich immer mehr auf den Bobsport konzentrierte.

 

 



1998-2004 Start zur Bobkarriere

1998 (Bob) Zum ersten Mal konnten wir ein Europacuprennen gewinnen. In Igls (Österreich) gewannen wir vor dem Team Andre Lange das Viererbobrennen. In den nächsten Jahren kamen noch einige Siege dazu wie auch EC-Gesamtsiege. Als Bahntrainer durfte ich stets auf Dominik Scherrer zählen, der mich bis zu meinem Karrierenende betreute.

Ab dieser Saison betreute Matthia Marty als Managerin das BTIR und brachte mit ihrem  grossen Engagement eine professionelle Struktur ins Team. Als letzte offizielle Aufgabe organisierte sie mir die Pressekonferenz zum Rücktritt meiner Bobkarriere 2010.

1999 (Bob) Zusammen mit Stefan Bamert konnten wir an den Schweizermeisterschaften erstmals das Podest besteigen und erreichten hinter dem Team von Reto Götschi den hervorragenden 2. Rang. 

In dieser Saison 98/99 durften wir erstmals im Zweierbob an einem WC-Rennen mitfahren und wurden 12. In dieser Saison fuhren wir 4 Rennen im WC, das beste Resultat gelang uns in St. Moritz als wir überraschend den 4. Rang herausfuhren. In Winterberg erreichten wir einen guten  7. Rang an den Europameisterschaften.

(Nationalturnen) Im Nachbardorf Wangen fand der Eidg. Nationalturntag statt. Weil es so nahe von zu Hause war, machte ich mit, wie viele unseres Vereins auch. Nach den Vornoten noch in Führung liegend, musste ich mich beim Schwingen und Ringen 4 Mal ins Sägemehl legen lassen. Trotzdem durfte ich mich mit dem Eidgenössischen Kranz schmücken lassen.



2002 (Bob) Der erste SM-Titel im Zweierbob. Mit Stefan Bamert zusammen gewannen wir vor den Teams Götschi und Annen. Die Freude war natürlich umso grösser, da wir Annen und Reich, die späteren Medaillengewinner an den Olympischen Spielen in Salt Lake City, schlagen konnten.



2003 (Bob) Erstmals qualifizierten wir uns für eine Weltmeisterschaft. In Lake Placid fuhren wir im Viererbob auf den 7. Platz. Danach konnten wir uns an den insgesamt zehn WM-Teilnahmen stets steigern und erreichten von Rang 7 bis Rang 1  jeden Platz mindestens einmal.

2004 (Bob) An der Europameisterschaft erreichten wir das erste Mal eine Platzierung auf dem Podest. Es sollten schlussendlich 6 Podiumsplätze werden (5 x 2. Rang / 1 x 3. Rang). Zum Sieg reichte es leider nie, obwohl wir einmal um nur 1 Hundertstel geschlagen wurden.


2006-2011 Olympische Spiele, Weltmeister...

2006 (Bob) Ein Kindheitstraum ging bei mir in Erfüllung, als ich das erste Mal an den Olympischen Spielen teilnehmen durfte. In Turin erreichten wir im Zweier- und im Viererbob ein Olympisches Diplom.

Nach der Olympiasaison konnte ich von Curdin Morell und Hubert Züger als meine Athletiktrainer profitieren, dies erwies sich als sehr wertvoll und wirkte sich dementsprechend aus. In den vergangenen Jahren stellten mir jeweils Rico Freiermuth, Peter Roch oder Markus Bucher die Trainingspläne zusammen.



2007 (Bob) Weltmeistertitel, Vizeweltmeister und Bronze in der Nationenwertung war die Ausbeute an der WM in St.Moritz. Für mich ein Riesenerfolg und das auf der Heimbahn in der Schweiz. Zusammen mit Thomas Lamparter, Beat Hefti und Cédric Grand stellten wir in diesem Viererbob-Rennen 4-mal Startbestzeit auf und im letzten Lauf auch den Bahnrekord.

Im Zweierbob Weltcup in Cesana, dem ersten Rennen nach dem WM-Titel gelang uns dann der erste Weltcupsieg. Es war der erste und letzte aber wir durften alles in allem rund 20-mal aufs WC-Treppchen steigen.

Anschliessend an diesen Grosserfolg durften wir auf die neuen Privat- Hauptsponsoren des BTIR, FERAG und GALENOS zählen.

2009 (Bob) Zum zweiten Mal Weltmeister und zum ersten Mal im Zweierbob. Zusammen mit Cédric Grand gewannen wir den Titel auf der schwierigen Bahn von Lake Placid. Ein unbeschreibliches Gefühl, nachdem wir die Saison alles andere als gut begannen. Anfangs dieser Saison bekam ich die Nachricht, dass mein Bruder an Krebs erkrankt ist und mein Vater an Herzproblemen leidet. Ich hätte nie gedacht, dass mich solche Sachen, so aus dem Konzept bringen könnten. Bei beiden gab es Entwarnung und sie sind wohlauf. Um so mehr freute mich dieser WM-Titel.



2010 (Bob) Mit dem erstmals gewonnenen Gesamtweltcup, hatte ich meine beste und konstanteste Saison erlebt.

An meinen zweiten Olympischen Spielen, dieses Mal in Vancouver erreichten wir im Zweierbob den undankbaren 4. Rang und im Viererbob kamen wir auf den 6.Platz. Leider verpassten wir das Ziel und den Sprung auf das Olympische Podest.

 



Im Mai gab ich meinen Rücktritt vom Spitzensport bekannt. Es war ein schwerer Entscheid aber die neue berufliche Herausforderung bei meinem Sponsor FERAG AG, erwies sich als richtig und eine neue Challenge stand bevor, wo ich gefordert werde wie zuvor beim Sport. Download Pressemitteilung zum Rücktritt

Es war schön als amtierender Weltmeister, als Gesamtweltcupsieger zurückzu-treten und mit der Gewissheit in eine stabile, berufliche Zukunft zu wechseln.

 



2011 (Bob) An der Viererbob Schweizermeisterschaft startete ich mit meinem Bruder Reto, Cousin und Firmgöttibub Urs und als Pilot figurierte mein Cousin Ralph. Mit diesem Rüegge-Vierer stand einmal nicht die Leistung im Vordergrund, sondern ein familiär, gesellschaftlicher Abschluss einer langen und erfolgreichen 15-jährigen Bobkarriere.




Erkenntnisse über meine Sportliche Laufbahn

Was ich aus diesen Sportjahren mitnehme, sind nicht nur die schönen Erfolge, die ich erreicht habe, sondern auch die Erlebnisse, die Kontakte, das Kämpfen mit meinen Teamkollegen oder auch die Feierlichkeiten zum Saisonende.

Das ich alles so erleben durfte, verdanke ich vielen Personen. Ohne  ihre Unterstützungen und Engagement in verschiedenen Bereichen, wäre so eine Sportkarriere gar nicht möglich gewesen. In der ganzen Zeit gab es auch mal Meinungsverschiedenheiten, die dazu gehören, um erfolgreich zu sein. Aber ich kann sagen, dass ich für den Erfolg stets alles probiert und gegeben habe und auch immer etwas dazu gelernt habe.

Das ich mich immer wieder für die harten Trainings und den grossen Aufwand motivieren konnte, hatte einen guten Grund. Ich konnte mich in der eigenen Familie auf sehr hohem Niveau messen. Sei es im Leichtathletik 10-Kampf, wo mein „Götti“ Toni Rüegg eine Punktzahl von fast 7000 erreichte oder Max Rüegg, der Zweierbob-Weltmeister war. Das trieb mich an und ich wollte noch bessere Leistungen erreichen. Nicht zu vergessen sind auch die harten Duelle mit meinem Cousin Ralph und meinem Bruder Reto Rüegg. So konnten wir uns bis an die internationale Spitze hochtreiben.

Nach meiner Berufsausbildung als Gipser konnte ich weiter im Betrieb von Salvatore Rovitti AG arbeiten. Das war für mich ein Glücksfall, denn der Chef selber war ein Sportfan. Er gab mir den Rückhalt, um Geld zu verdienen, aber er liess mir auch Freiheiten, um den Sport möglichst ideal ausüben zu können. Neben der Freude am  Beruf hatte ich durch die körperlich, strenge Arbeit jeweils gleich ein gutes Training.

 Ich lebte für und mit dem Sport, der mir so viel gegeben hat. Es gibt natürlich immer Sachen, die man im nach hinein anders machen würde. Aber ich bin stolz, dass ich es so gemacht habe, wie es jetzt herausgekommen ist. Ich werde immer ein Sportler bleiben, auch wenn ich nicht mehr ganz so aktiv bin. Mit grossem Interesse verfolge ich weiterhin den Bobsport aber auch viele andere Sportarten.

Meinen Eltern möchte ich ganz herzlich danken, dass sie mich schon in ganz jungen Jahren immer zum Sport motiviert und unterstützt haben. Sie fuhren mich an alle Wettkampfplätze und waren froh, wenn ich gesund wieder zu Hause eintraf.

Ich glaube das ist der Grunderfolg eines Sportlers, dass er als ganz junger Mensch sehr viel Bewegung hat und Freude daran findet. Dann kommt sicher noch das Talent dazu und der Rest muss jeder selber verantworten in welchem Sport, in welcher Intensität und wie viel Enthusiasmus man aufbringen möchte.